Interview mit Auswanderern

Die Auswanderung nach Costa Rica richtig planen [Interview]

Fragst du dich auch, ob eine Auswanderung nach Costa Rica für dich richtig ist? Keine Panik, du bist damit nicht allein!

Auch Rainer und Elisabeth stellten sich diese Frage. Ihre Antwort lautet: Ja!

In den nächsten Monaten werden wir die beiden Schweizer bei ihrer Auswanderung begleiten. Geplant sind mehrere Interviews, angefangen mit dem hier.

Die Idee dahinter: Als zukünftiger Auswanderer kannst du Schritt für Schritt mitverfolgen, wie die Auswanderung für Rainer und Elisabeth abläuft und somit deine eigene Auswanderung richtig planen. Und hoffentlich hast du dadurch eine klarere Vorstellung, was alles auf dich zukommt. Entsprechend kannst du dann entscheiden, ob auch du den Schritt wagen willst.

Jetzt aber viel Vergnügen mit dem Interview.

Frage 1: Wer steckt dahinter?

Wer seid ihr und was macht ihr?

Wir sind ein Schweizer Ehepaar im mittleren Alter (Bürger von Salenstein TG und Rohrbach BE), haben keine Kinder dafür aber einen Hund (Grosser Schweizer Sennenhund) und einen Kater. Wir wohnen bis zur Auswanderung in Fruthwilen (Einheitsgemeinde Salenstein) / Thurgau am Bodensee in unserem Einfamilienhaus.

Bis zum 31.01. war ich (Rainer) im Departement Finanzen der Spitäler Schaffhausen als Leiter Tarife und Patientenadministration tätig. Mein letzter Abschluss war ein Master in Health Service Management an der FHS St. Gallen.

Bis Ende Jahr 2015 war ich im Rang des Oberleutnant als Zugführer bei der Feuerwehr Salenstein. Daneben Mitglied der Feuerschutzkommission und bis zum 13.02.2016 Präsident des MTV Salenstein.

Elisabeth hat früher bei der Finanzkontrolle des Kanton Thurgau gearbeitet. In den letzten Jahren war sie Hausfrau, kümmerte sich um die Liegenschaft und unsere Haustiere. Sie ist im Vorstand des Dorfvereins Fruthwilen als Mitgliederbeauftragte tätig und widmet sich dem Kunsthandwerk (v.a.Töpferei mit Raku Brenntechnik).

Costa Rica Auswanderer

Elisabeth und Rainer wollen nach Costa Rica

Frage 2: Warum auswandern?

Warum möchtet ihr auswandern?

Seit vielen Jahren hegen wir den Wunsch einmal auszuwandern, obwohl wir die Schweiz lieben und hier verwurzelt sind, hier viele Bekannte und Freunde haben. Uns zieht es einfach immer wieder in die Wärme, v.a. natürlich in den späten Herbst- und Wintertagen.

Eigentlich dachten wir, dass wir irgendwann nach meiner Pensionierung den Schritt wagen wollten, wohin hatten wir allerdings noch nicht definiert. Es sollte auf jeden Fall keine „Winterregion“ sein, sondern zumindest ein gemäßigtes Klima. Doch in den letzten Jahren bekamen wir immer mehr gesundheitliche Probleme, der Druck im Arbeitsleben und der dafür benötigte Zeitaufwand nahm immer mehr zu. Unsere gemeinsame Freizeit nahm, als logische Konsequenz daraus, immer mehr ab – dafür wuchs meine (Rainer) Unzufriedenheit.

Irgendwann habe ich im Stillen mein aktuelles Leben reflektiert und dabei auch festgestellt, dass ich mir als „Ersatzbefriedigung“ Luxusgüter angeschafft habe. So habe ich mir z.B. wieder (ich besaß früher schon eine) eine Harley gekauft, die ich aber wegen Zeitmangels kaum fahren konnte. Um sie überhaupt zu nutzen, fuhr ich dann mit ihr zur Arbeit. Ich stellte also für mich fest, dass mir eigentlich das wichtigste Gut fehlt: die Zeit! Aber unternommen habe ich dann doch nichts. Es blieb beim ernüchternden Resultat meiner Reflexion und bei den Träumen.

Frage 3: Warum gerade Costa Rica?

Woher kommt die Idee zur Auswanderung nach Costa Rica?

Als Elisabeth eines Abends spät nach einem Klassentreffen nach Hause kam, berichtete sie mir u.a. auch davon, dass auch ein ehemaliger Schüler anwesend war, mit dessen Geschwister Elisabeth damals zur Schule ging. Wir beide kennen mehr oder weniger die ganze Familie. Besagter ehemaliger Schüler lebt sei vielen Jahren mehrheitlich im Ausland und hat u.a. auch in Costa Rica eine Ananas-Farm aufgebaut, welche nun seine Söhne betreiben.

Er machte also an diesem Klassentreffen mächtig Werbung und hat auch zu Elisabeth gesagt, wir sollen doch einmal nach Costa Rica reisen.
Für mich war dies das „gefundene Fressen“, versuchte ich doch schon Jahre Elisabeth dazu zu bewegen, mit mir einmal nach Lateinamerika zu reisen. Ich war in meiner Jugend bereits dort und ich wollte ihr schon lange einmal Länder und Leute zeigen. Doch Elisabeth konnte sich nie richtig dazu durchringen.

Nun aber, als sie mehr oder weniger eine „Einladung“ erhielt, konnte sie es sich gut vorstellen. Um meine Chance zu nutzen, habe ich bereits am Tag nach dem Klassentreffen zwei Flüge gebucht!

Noch in Costa Rica während unserer Rundreise sagte Elisabeth zu mir, dass sie sich in dieses Land verliebt habe und dort leben möchte! Fast unglaublich für mich, dies von ihr zu hören, aber mir ging es exakt gleich! Da wir ja schon viele Jahre Auswanderungspläne hatten und die bereits erwähnten Veränderungen in unserem Leben eintraten, war die Idee geboren, doch vor der Pension auszuwandern. Das richtige Land meinten wir nun gefunden zu haben.

Frage 4: Wie oft besucht?

Wie oft habt ihr Costa Rica schon besucht?

Das ist die Frage, bei der nun wohl alle, welche die Antwort lesen, die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und uns Blauäugigkeit oder gar Dummheit unterstellen werden. Ja, wir waren tatsächlich erst zwei mal in Costa Rica! Dank der Bekanntschaft bzw. inzwischen schon Freundschaft mit einem der Ananas Farm Besitzer konnten wir schnell ein großes Netzwerk in Costa Rica aufbauen, sei es persönlich oder über Mail etc.

Wir haben sehr viele Infos zusammengetragen, uns belesen, uns beraten lassen, uns Hilfe geholt. Bei unserem zweiten Aufenthalt haben wir bereits eine Firma in Costa Rica gegründet und die Anträge für die Residencia eingereicht. Ebenfalls haben wir mit einem befreundeten Immobilienmakler diverse Liegenschaften angesehen.

Uns ist durchaus bewusst, dass wir viele Hürden zu überwinden haben, aber das ist für uns ein Ansporn. Wir brauchen neue Herausforderungen und freuen uns diese in Costa Rica, dem Land in welches wir uns beide verliebt haben, anzunehmen. Wir glauben hier fest an „die Liebe auf den ersten Blick“ und ähnlich wie bei eine menschlichen Beziehung, ist nicht immer alles rosig und es muss viel dafür getan werden, um das „Miteinander“ gut zu gestalten.

Frage 5: Seit wann geplant?

Seit wann plant ihr die Auswanderung und wann ist es so weit?

Seit der Rückkehr von unserer ersten Reise im Januar 2015 haben wir Tag für Tag darüber gesprochen, ob wir den Schritt wagen wollen. Alle Konsequenzen mit einbezogen, alle Wenn und Aber abgewogen. Das Überlegen, ob wir den Schritt wagen wollen, ging relativ schnell und übergangslos zur Überlegung wann über.

Da ich Anfang des Jahres 2015 vom Geschäft aus als Gesamtprojektleiter bei einer Systemumstellung eingesetzt wurde und wir bei diesem Projekt den Produktivstart auf den 01.01.16 definiert hatten, war für mich klar, dass wir definitiv nicht vor Ende Januar 2016 gehen können. Ebenfalls war damals schon der Termin der Hauptversammlung des MTV Salenstein am 12. Februar gesetzt. Somit kann ich als amtierender Präsident auch nicht vor diesem Termin gehen. D.h. wir haben den Termin am 01. März gesetzt und logischerweise auch schon die Flüge gebucht.

Unsere zweite Reise, welche wir dann im Juli 2015 antraten, war also bereits eine „Geschäftsreise“ um die ersten Sachen zu regeln.

Frage 6: Wo leben?

Wisst ihr schon, wo in Costa Rica ihr leben möchtet? Und wenn ja, warum dort?

Bei unseren Recherchen haben wir uns natürlich mit den diversen Vorzügen einzelner Regionen beschäftigt. Ebenso konnten wir auf unsere Eindrücke der ersten Reise, die quer durch das ganze Land ging, zurückgreifen. Die Karibik-Seite kam für uns eigentlich nie in Frage. Der Südpazifik, auch wenn es dort wirklich wunderschön ist, flog wegen der hohen Luftfeuchtigkeit aus dem Rennen.

Dann haben wir über das Zentraltal nachgedacht, einfach wegen des gemäßigten Klimas und der Nähe zu San José. Allerdings müssen wir auch unser Projekt mit in die Standortwahl einbeziehen und so haben wir uns eigentlich bei unserer zweiten Reise für die Nicoya Halbinsel entschieden. Wir wollen uns voraussichtlich bei Samara oder etwas nördlich niederlassen. Dies, weil dort die Luftfeuchtigkeit geringer ist als im Süden, wir am Pazifik sind, die Strassenanbindung sehr gut, der zweite internationale Flughafen gut erreichbar und die Infrastruktur recht gut ist. Samara ist ein hübscher, überschaubarer Ort mit internationaler Bevölkerung und man ist auch schnell in Nicoya, dem nächst grösseren Ort. Dort haben wir die ersten 3 Monate etwas gemietet und werden von da aus die Region nach einer passenden Liegenschaft erkunden. Es ist aber auch durchaus möglich, dass wir auch noch Richtung Playa de Coco, also nördlich von Tamarindo unsere Fühler ausstrecken.

Frage 7: Geschäftliche Pläne?

Was sind eure Pläne im Bereich Lebensunterhalt?

Als wir begannen, uns ernsthaft mit dem Gedanken der Auswanderung zu beschäftigen, musste diese Frage natürlich als erstes beantwortet sein. Da Costa Rica in den letzten Jahren einen stetigen Zuwachs im Tourismus verzeichnete und dieser dort auch einer der Hauptwirtschaftszweige ist, war es natürlich einer unserer ersten Gedanken uns ebenfalls in diesem Sektor zu etablieren. Doch es gibt natürlich unzählige Angebote von Hotels, B&B, Tourveranstalter etc. Somit war uns klar, dass dies nicht einfach sein würde und wir uns von anderen Anbietern zwingend unterscheiden bzw. abheben müssten.

Eines Tages auf dem Weg zur Arbeit kam mir dann die Idee, ein B&B für RollstuhlfahrerInnen zu eröffnen, inkl. entsprechendem Pool und weiterer Infrastruktur. Etwas, das es meines Wissens in Costa Rica bis heute nicht gibt. Trotz staatlicher Auflagen sind Hotels und Ferienanlagen nur rudimentär barrierefrei, wenn überhaupt.

Die Idee war also geboren und wir gehen davon aus, hier eine effektive Nische gefunden zu haben. Wir starteten dann diverse Interviews mit RollstuhlfahrerInnen und das Ergebnis bestärkt uns in unserem Vorhaben. Nur eine verschwindend kleine Anzahl der Betroffenen schlugen von vornherein aus, eine solche Reise in dieses Land anzutreten. Der Großteil aber fand das Projekt sehr spannend und konnte sich vorstellen, dort Ferien zu verbringen. Wenn wir schon von Europäern ein positives Feedback erhalten haben, so glauben wir, dass auch das Interesse bei dem amerikanischen und vielleicht sogar einheimischen Klientel vorhanden sein wird. Der große Vorteil eines barrierefreien B&B ist dann auch, dass natürlich alle Personen hier unterkommen können, also auch Menschen ohne Handicap.

Geplant ist zur Abrundung des Angebots ebenfalls ein entsprechender Flughafentransfer, später dann auch das Anbieten von geplanten Touren sowie Bereitstellen von speziellen „Hilfsmitteln“ wie z.B. speziellen Strand-Rollstühlen.

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Frage 8: Grosse Herausforderungen?

Welche Herausforderungen seht ihr schon jetzt und wie geht ihr damit um?

Herausforderungen gibt es hierbei so viele wie der sprichwörtliche Sand am Meer. Die ersten Hürden sind zuerst einmal die bürokratischen. Der Antrag auf die Residencia ist gestellt und angenommen worden, doch wird es noch eine ganze Weile dauern, bis wir die Cedula haben. Und ohne diese ist es z.B. offiziell nicht möglich, ein Handy-Vertrag abzuschließen und wir müssen ein teures PrePaid lösen. Teuer wegen der Möglichkeit ins Internet zu kommen und das benötigen wir natürlich dringend. Auch ein Internet- bzw. Festnetzanschluss kann anscheinend ohne Cedula nicht beantragt werden, genauso wenig ein Bankkonto eröffnet werden.

Was ebenfalls nicht von uns unterschätzt wird, ist die noch vorhandene Sprachbarriere. Hier fehlt es uns einfach noch an der nötigen Übung, doch die wird erfreulicherweise bald kommen.

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Die nächste Herausforderung wird das Finden einer entsprechenden Liegenschaft sein, auf welcher wir zum einen wohnen und zum anderen unser B&B errichten wollen. Das letztere müssen wir natürlich von Grund auf aufbauen, da es, wie schon erwähnt, so etwas noch nicht gibt und daher auch nicht zum Verkauf stehen kann. Grundvoraussetzung für den Erwerb einer passenden Liegenschaft ist zudem noch, dass wir unser Haus in der Schweiz verkaufen können. Bis dato konnten wir dies leider noch nicht veräußern. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass dies in den nächsten 2-3 Monaten über die Bühne geht.

Sobald dann das B&B errichtet ist müssen wir natürlich auch Gäste bekommen. Eine große Herausforderung ist also das richtige Marketing. Wir haben hier jedoch schon diverse Ideen. Aktuell bringen wir bis zu unserer Abreise bereits Visitenkarten in den Umlauf – dies nicht nur um unseren Bekannten und Freunden unsere Kontaktmöglichkeiten mitzuteilen, sondern auch in der Hoffnung, dass der eine oder andere uns auch als Gast besuchen wird. Ebenfalls sind wir schon dran, vorsorglich eine Homepage zu erstellen, auf welcher wir dann auch die Projektentwicklung dokumentieren wollen.

Wie gesagt, es gibt viele Herausforderungen, die wir gerne angehen – das macht es auch aus. Wir sind zuversichtlich und optimistisch, keinesfalls jedoch blauäugig. Wir wissen, dass eine harte Zeit auf uns zukommt!

Frage 9: Was noch?

Was muss alles noch passieren, bis ihr im Flugzeug sitzt und in die neue Heimat fliegt?

Auch da gibt es noch vieles. Angefangen von den Papieren, die wir benötigen um unsere Haustiere mitnehmen zu können. Die müssen vom Tierarzt ausgestellt, vom Kantonstierarzt bestätigt, übersetzt und mit Apostille versehen werden.

Natürlich muss der Haushalt noch vollständig aufgelöst, also wenn möglich Sachen verkauft und der Rest verschenkt oder entsorgt werden. Den Überseecontainer mit den Sachen füllen, die wir mitnehmen wollen, Behördengänge, Vollmachten erstellen etc. etc. Dann kommen die für alle schwierigen Verabschiedungen, das finale Kofferpacken und der Transport zum Flughafen. Auch letzterer ist nicht ganz so einfach zu organisieren – 2 Erwachsene, 6 Koffer, eine sehr große Flugbox mit unserem Hund plus Handgepäck, zu welchem auch unser Kater zählt – da braucht es schon ein etwas grösseres Fahrzeug!

Aber wenn wir einmal im Flieger sitzen – Freude pur!

Nos vemos pronto en Costa Rica!

Vielen lieben Dank an Rainer und Elisabeth! Das Tropenwanderer Team freut sich bereits jetzt auf den nächsten Teil und wünscht euch bis dahin alles Gute.

Weiter zum Teil 2: Der erste Monat in Costa Rica

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Dani Schenker

Ich lebe seit Januar 2008 in Costa Rica, seit 2013 sogar ganz offiziell, mit Aufenthaltsbewilligung und alles was dazu gehört. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich mit diversen Internetdienstleistungen. Ich wohne mit meiner Familie in Paraíso, in der Nähe von Cartago.

3 Antworten
  1. trixi
    trixi says:

    ich lach mich tot.
    ihr habt mir die idee geklaut!!! wir wollen uns auch dem rolli tourismus oeffnen. also, ab oktober im land.
    mal schaun. vielleicht kann man ja zusammenarbeiten. wir werden ja nicht den selben standort waehlen und auch rolli-fahrer wollen was sehn 🙂
    wuerde mich freuen in kontakt zu kommen.
    viel glueck und pura vida!!!

    Antworten
    • Dani Schenker
      Dani Schenker says:

      Hallo Trixi. Besten Dank für deinen Kommentar 😉
      Ich habe Rainer & Eli bereits informiert und vielleicht kontaktieren sie euch ja. Liebe Grüsse, Dani 🙂

      Antworten
  2. antonella barrile
    antonella barrile says:

    Hallo!
    Da mein Mann und ich ebenfalls nach Costa Rica ziehen wollen, das aber mit drei Katzen. Würden wir uns sehr über Erfahrungen diesbezüglich freuen. Wie hat sich euer Kater eingewöhnt, ist er ein Freigänger? Wenn ja, wie kommt er mit der fremden Natur zurecht? u.s.w…..
    Liebe Grüsse, Antonella

    Antworten

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