Auto mieten in Costa Rica Tipps

Auto mieten und fahren in Costa Rica

Mit gültigem Führerschein sowie Erfahrung im Führen eines Fahrzeugs solltest du auch in Costa Rica zurecht kommen. Hier erklären wir dir die feinen Details…

Auto mieten

Ein Auto zu mieten ist, wie in den meisten anderen Ländern, auch in Costa Rica keine Hexerei.

Die Anforderungen hierfür sind selbstverständlich ein gültiger Führerschein (noch mind. 3 Monate bei Übernahme des Autos), eine Kreditkarte und du musst mindestens 23 Jahre alt sein. Wenn du den Führerschein nicht bereits 2 Jahre hast, erhöht sich das Mindesalter um diese Zeit. Dies kann von Anbieter zu Anbieter variieren.

Wie bei jeder Autovermietung, wird der Zustand des Wagens seitens der Agentur vor Abfahrt überprüft und protokolliert. Je nach Orten, die du besuchen möchtest, empfehlen wir einen Wagen mit 4×4-Antrieb. Lies hier unseren Erfahrungsbericht. In der Regel werden keine Beschränkungen auf Kilometer vorgeschrieben und das Auto ist mit vollem Tank zurückzugeben.

Achtung: Je nach Autovermietung wird ein Betrag, der ziemlich hoch ausfallen kann, deiner Kreditkarte blockiert. Dies will heissen, dass deine Ausgabelimite um diesen Betrag gekürzt wird. Bei der Rückgabe des Fahrzeuges wird dir dieser Betrag selbstverständlich wieder gutgeschrieben, respektive ist nicht mehr blockiert.

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Sind die Formalitäten erledigt, geht es los.

Strassenverhältnisse

Die Strassen in Costa Rica sind nicht mit dem europäischen Standard vergleichbar. Auch wenn es sehr gut ausgebaute und asphaltierte Verbindungen gibt, so sind andere mit teilweise tiefen Schlaglöchern eine Behinderung. Passt du mal nicht auf, kann es gut passieren, dass du nach einem Schlag auf die Achse wiederum genauer nach diesen Mängeln Ausschau hältst.

Den Ticos ist dieser Sachverhalt ein Dorn im Auge. Es ist nicht so, dass sie sich nicht den Umständen angepasst hätten – hier sind die Strassenverhältnisse immer wieder Ziel von Witzen und Satire. Nein, vielmehr kostet es die Ticos viel Geld jedes Jahr den Marchamo (Strassenverkehrssteuer pro Fahrzeug) für ihren fahrbaren Untersatz zu bezahlen, von welchem auch die Strassen unterhalten werden sollten.

Strassenverkehrsregeln

Überland zu fahren ist in Costa Rica betreffend Regeln ziemlich einfach.

In den Städten sieht dies jedoch ein bisschen anders aus. Vergleichbar grosser europäischer Metropolen, bestehen auch in Costa Rica’s Städten viele Direktionen aus Einbahnstrassen. Der Fakt, dass Verkehrsschilder jedoch oft fehlen, hilft hier nicht. Dies verbessert sich jedoch zusehends.

Womit ich persönlich aber am meisten zu beissen hatte, ist die Tatsache, dass der Vortritt jeweils auf den „avenidas“ (Hauptstrassen) liegt und die „calles“ (Nebenstrassen) – auch wenn von rechts und ohne Verkehrsschild – warten müssen. Bist du dich an gute Beschilderung sowie Rechts-Vortritt aus der Schweiz gewöhnt, so kann dies schon den einen oder anderen Schreckmoment bereit halten.

In den letzten Jahren haben grosse Städte begonnen Strassenschilder aufzustellen, welche zeigen, ob du dich gerade auf einer avenida oder einer calle befindest.

Fährst du vorausschauend und vorsichtig, sollte das Fahren auch in den Städten kein Problem darstellen.

Strassenverkehr_Costa_Rica

Foto: Alex

Verhalten im Strassenverkehr

Das Verhalten im Verkehr ist nicht sonderlich verschieden zu dem in Europa. Es gibt aber gewisse Dinge, welche anders funktionieren oder gehandhabt werden…

Vortritt geben

Im Grundsatz geben die Ticos den anderen Verkehrsteilnehmern ungern freiwillig den Vortritt. Tun sie dies aber doch, so wird dies hauptsächlich durch kurzes wiederholtes Hupen oder mit dem Licht signalisiert. Du dankst dies mit einem kurzen wiederholten Hupen oder dem Einschalten der Warnblinkanlage für 2 oder 3 Blinker.

Das „kurze wiederholte Hupen“ will gut gelernt sein. Dies dauerte für mich etwas und so kam es beim ein oder anderen mit einem für uns Zentraleuropäer „normalen Hupen“ komisch an. Aber sei’s drum.

Parkieren / Manövrieren

Sollte ein Tico aus dem Verkehr ausbrechen wollen, um z.B. zu parkieren, so stellt er die Warnlinkanlage für diese Zeitdauer ein. Dies machen sie auch, wenn sie z.B. rückwärts aus einer Einfahrt auf die Strasse manövrieren. Die einen oder anderen stellen die Warnblinkanlage sogar auf grossen Parkplätzen ein, um den anderen Verkehrsteilnehmern genügend zu signalisieren.

Geschwindigkeitsbegrenzungen

Generell gilt innerorts in Costa Rica eine Geschwindigkeit von 40km/h, ausserhalb kann es variieren. Sie steigt meiner Auffassung nach aber nie über 100km/h.

Es gab ein Gesetz, das den Ticos das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit um bis zu 20km/h erlaubte. Dies wurde 2017 aufgegriffen und soll nun geändert werden.

Generell können wir sagen, dass die Ticos diese Begrenzungen eher als Empfehlungen ansehen. Du solltest dies nicht so handhaben. Zusätzlich kommt dazu, dass diese Geschwindigkeiten vielfach – auf Grund Staus oder Hindernissen – nicht erreicht werden können.

Lass ausserdem das „pura vida“ auf dich wirken und nimm’s gelassen.

Was machen bei einer Panne?

Die meisten Autovermietungen geben eine 24h-Notrufnummer an, bei welcher du dich im Fall einer Panne melden sollst. Es wird dann situativ entschieden, was geschieht.

Ticos sind sehr freundliche Menschen und es kann vorkommen, dass dir jemand Hilfe anbietet. Dies hat meine Frau und mich einmal gerettet, als wir mit dem Wagen ihres Vaters unterwegs waren…

Trotzdem wird von offiziellen Stellen abgeraten Hilfe anzunehmen.

Lies hier mehr zum Thema Sicherheit in Costa Rica.

Was machen bei einem Unfall?

Solltest du unglücklicherweise einen Unfall haben, so gilt es folgendes zu beachten:

  • Bewege den Wagen unter keinen Umständen (selbst wenn er eine Verkehrsbehinderung darstellen und zu Stau führen sollte).
  • Kontaktiere deine Mietwagenfirma. Die Nummer muss dir von jener zur Verfügung gestellt werden.
  • Polizei kontaktieren, Nr. 911.
  • Kontaktiere die Nationale Versicherungsagentur INS (Instituto Nacional de Seguros), sodass ein Inspektions-Agent vorbekommen kann, um den Schaden aufzunehmen.

Bewegst du das Auto nach dem Unfall, so wird dies generell als Verschuldenszugeständnis angesehen. Es gibt seit 2017 zwar eine Regelung, bei der man bei gegenseitigem Einverständnis sowie dem Ausfüllen eines entsprechenden Formulares und weiteren Details (Fotos von verschiedenen Perspektiven, Daten der Fahrer, …) die Autos bewegen kann, sodass sie nicht zum übermässigen Verkehrsstau führen. Wir empfehlen jedoch klar, dass du den Regelungen der Mietwagenfirma folgst.

Lies dir hierzu unseren entsprechenden Beitrag zum Thema durch. Er enthält weitere Detailinfos, was du unternehmen musst, solltest du einen Unfall haben: Unfall mit dem Mietwagen – Was tun?

Strafzettel vor Ort zahlen?

Solltest du in eine Polizeikontrolle geraten und auf ein Vergehen aufmerksam gemacht werden (z.B. zu schnell gefahren), so empfehlen wir dir ein Ticket zu verlagen, wenn nicht sowieso eines ausgestellt wird. Du solltest niemals vor Ort bezahlen, da dieses Geld relativ leicht in die Tasche des Polizisten fliessen könnte.

Bei Mietwagen wird die Agentur bei der Abrechnung auf dich zurückkommen, da offene Tickets online gecheckt werden können.

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Sicherheit

Wir empfehlen dir jeweils tagsüber mit dem Auto unterwegs zu sein. Nachts – das Eindunkeln geschieht hier das ganze Jahr herum um ca. 17.00 – 19.30 Uhr –  ist das Fahren teilweise gefährlich. Vielerorts überland fehlen Strassenbeleuchtungen und daher die genügende Übersicht. Ausserdem heisst es hierzulande noch lange nicht, dass ein einziges entgegenkommendes Licht ein Motorrad ist.

Lies hier zum Thema Sicherheit im Gernellen auf Costa Rica Reisen.

Solltest du es somit nicht vermeiden können nachts zu fahren, so lege bitte besondere Sorgfalt an den Tag.

Am Zielort angekommen, empfehlen wir dir alle deine Wertsachen aus dem Auto mitzunehmen. Hotelparkplätze sind zwar vielerorts für Diebe nicht erreichbar oder bewacht, du weisst aber nie.

Erfahrungsbericht

Aus unserer persönlichen Sicht gibt es keine bessere Art Costa Rica zu erkunden als im Mietwagen. Lies hier unseren Erfahrungsbericht zum Thema Mietwagenreise in Costa Rica.

Bist du gerne im Mietwagen unterwegs? Wir hoffen, dass dieser Artikel von Hilfe ist und erwarten deine Kommentare oder Fragen.

Pura vida!

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Marc Tschallener

Meine Frau und ich wohnen seit Dezember 2014 in der Stadt Cartago im Zentraltal Costa Ricas. Was für meine Frau eine Rückkehr in ihr Heimatland, ist für mich eine Auswanderung aus der Schweiz nach Zentralamerika. Hier arbeite ich im Tourismus-Bereich und bin dir gerne dabei behilflich deine Reise nach Costa Rica zu arrangieren.

23 Kommentare
  1. Johanna
    Johanna sagte:

    Jetzt mal so rein theoretisch… Wenn ich einen Unfall habe und ich liege mitten auf der Strasse, also das Auto, dann fahr ich doch weg, wenn ich sonst beide Richtungen blockiere… oder etwa nicht?

    Antworten
    • Marc Tschallener
      Marc Tschallener sagte:

      Hola Johanna

      In der Tat soll das Auto an Ort und Stelle stehen gelassen werden.

      Sollte es sich wirklich nicht verhindern lassen, so empfehle ich eigenhändig von allen Seiten Fotos zu machen, sodass diese später der Polizei (Transitos) gezeigt werden können.

      Gerne hoffen wir, dass du jedoch nicht in einen Unfall verwickelt werden würdest.

      Pura vida!

      Antworten
  2. Hartmut
    Hartmut sagte:

    Können nur noch berichten, dass wir von unserer Mietwagenfirma angehalten wurden ev Strafzettel auf keinen Fall vor Ort zu bezahlen, einen Rat, dem wir dann auch gefolgt sind, als uns die Polizei am Heilig Abend wegen Schnellfahrens angehalten hatte. Zuerst wurde unsere Strafe halbiert und dann plötzlich komplett erlassen… keine Ahnung, ob sie sich nur einen Spaß mit uns machen wollten oder es eben daran lag, dass wir nicht vor Ort bezahlen wollten… ging jedenfalls alles nochmal gut. Abgesehen davon hatten wir in knapp 4 Wochen ein sorgenfreies Fahren mit unserem Mietwagen durch Costa Rica!

    Antworten
    • Marc Tschallener
      Marc Tschallener sagte:

      Hi Hartmut

      Danke für deinen Kommentar.

      Ich habe auch schon solche Geschichten gehört, wenn noch nicht selbst erlebt. Aus meiner Sicht ist es empfehlenswert ein Ticket zu verlangen, da ansonsten dieses Geld einfach so in die Tasche des Polizisten fliessen könnte. Man sollte niemals vor Ort bezahlen.

      Dies habe ich im Artikel noch ergänzt. Danke für den Hinweis.

      Pura vida!
      Marc

      Antworten
    • Dani Schenker
      Dani Schenker sagte:

      Sehr guter Punkt, Hartmut! Ich denke Marc sollte das im Artikel noch ergänzen 😉

      Mir ist das damals auch passiert. Mein Spanisch war damals aber noch extrem schlecht und ich hatte von den Gesetzen keine Ahnung. Daher packte ich einfach mal 10’000 Colones aus. Der Polizist hat diese eingesteckt und wir sind weitergefahren.

      Im Nachhinein würde ich das auf keinen Fall empfehlen.

      Antworten
      • Hartmut
        Hartmut sagte:

        Ja, wir hatten nur einfach Glück denke ich, und dass wir von unserem Vermieter klare Anweisungen bekommen hatten. Aber irgendwie war mir schon ein wenig mulmig bei der Sache… Aber wie gesagt, sonst überhaupt keine Probleme gehabt. Wir waren übrigens einmal nachts unterwegs (nur eine relativ kurze Strecke), aber da muss man echt verdammt aufpassen, genauso wie oben im Artikel beschrieben: Fahrräder und Motorräder ohne Licht, Esel, Pferde, Betrunkene… echt gefährlich! Sollte man möglichst vermeiden.
        Gruß nach CR!

        Antworten
        • Marc Tschallener
          Marc Tschallener sagte:

          Auch ich war einmal nachts unterwegs, mit einem geborgten Auto eines Freundes hier vor Ort. Das Auto war selbst in einem absolut schlechten Zustand und die Lichter haben weit weniger ausgeleuchtet als angenommen. Ich war damals von der Pazifikküste nach Cartago unterwegs und es ist absolut so; es ist ziemlich gefährlich aus genannten Gründen… Aber irgendwie auch abenteuerlich.

          Pura vida!

          Antworten
  3. ALexandra
    ALexandra sagte:

    wie sieht es mit Wohnwagen mieten in CR aus?
    Was gibt es für Möglichkeiten und Konditionen?
    Ungefähre Kosten, Modelle, Vorbereitungen?
    Danke für Antwort

    Antworten
  4. Sabrina
    Sabrina sagte:

    Hey,
    zunächst mal super Bericht, danke! 🙂
    Ich fliege nächste Woche nach Panama und will auch einen Teil meiner Zeit in CR verbringen.
    Mein „Problem“ hierbei ist, das ich gerne über Paso Canoas ein- und bei Puerto Viejo wieder ausreisen würde..
    Das Fahrzeug in Puerto Viejo zurückgeben scheint kein Thema zu sein – aber ich finde keine Anmietstation in der Nähe der Grenze…Hast du da vielleicht einen Tipp für mich?

    Liebe Grüße
    Sabrina

    Antworten
    • Marc Tschallener
      Marc Tschallener sagte:

      Hi Sabrina

      und besten Dank für deine positive Rückmeldung.

      Annahme wie auch Rückgabe direkt an der Grenze ist möglich bei den Autovermietungen, die ich kenne. Klar, es ist mit Mehrkosten verbunden, denn die Mitarbeiter kommen und bringen das Auto sowie müssen wiederum zurück. Aber dürfte überhaupt kein Problem darstellen.

      Wenn du mehr Informationen wünschst oder einen Mietwagen buchen möchtest, so kannst du dies mit uns über unseren Service Tropenbooking (www.tropenbooking.com) tun. Schick‘ mir in diesem Fall doch ein kurzes E-Mail.

      Danke dir und viel Spass beim Reisen – ¡pura vida!
      Marc

      Antworten
    • Marc Tschallener
      Marc Tschallener sagte:

      Hi Rolf

      Du meinst einen Strafzettel, so nehme ich an. Bei einem Mietwagen ist es so, dass dir ein Ticket von der Polizei ausgestellt würde (nicht vor Ort bezahlen) und du dieses der Mietwagenfirma übergeben kannst. Diese bezahlt dies dann später, wird es aber von deinem Depot abziehen, das du bei Mietannahme erbringen musst.

      Vielen Dank für deine Frage und viele Grüsse,
      Marc

      Antworten
  5. Martin
    Martin sagte:

    Hallo. Wir sind demnächst zu Dritt mit dem Mietwagen in CR unterwegs. Der Plan war eigentlich, dass sich die Fahrer untereinander abwechseln, leider konnten wir bislang bei keinem Mietwagen-Verleih die entsprechende Option „Zusatzfahrer“ finden.

    Kannst du Auskunft geben, wie es sich mit mehreren Fhrern verhält?

    Vielen Dank vorab!

    Antworten
  6. Mauro Ciglic
    Mauro Ciglic sagte:

    Hallo Martin

    wir werden Ende April/Anfang Mai mit dem Mietwagen in Costa Rica unterwegs sein. Wir fahren an der Pazifikküste runter bis zum Marino Ballena NP. Auf dem Rückweg wollten wir über die Berge (Cerro de la Muerte) mit Zwischenstopp in Gerarde de Dota nach San Jose fahren. Man liest einiges haarsträubendes über diese Strecke. Hast du Erfahrung mit dieser und was ist deine Einschätzung?

    Vielen Dank im Voraus und beste Grüsse aus der Schweiz
    Mauro

    Antworten
    • Marc Tschallener
      Marc Tschallener sagte:

      Hallo Mauro

      Danke für deinen Kommentar.

      Bin nicht sicher, ob du nun mich mit „Martin“ ansprichst, antworte dir aber gerne auf deine Frage:

      Ich mag Uvita sehr und so kommt es, dass ich ab und zu über den Cerro de la Muerte resp. die Zone de Los Santos fahre (San Gerardo de Dota usw.). Bin mir nicht sicher auf was genau du dich beziehst mit den „haarsträubenden Geschichten“, die du gelesen hast, aber ich kann dir sagen, dass die Strecke (für mich) kein Problem ist.
      Sprich, die Strecke ist etwa so einzuschätzen, wie wenn du in der Schweiz über einen Pass fährst. Punktuell hast du zwei Spuren, ansonsten eine. Die Strecke ist eigentlich ziemlich gut in Schuss. Einzig weit oben musst du vorsichtig sein mit teilweise grossen Löchern in der Strasse. Es kann auch neblig sein und so solltest du die Geschwindigkeit etwas drosseln.

      Abschliessend also von meiner Seite: Alles kein Problem mit der nötigen Vorsicht. Nachts zu fahren ist vielleicht nicht unbedingt das optimalste. Aber sonst, gute Strecke.
      Fahre lieber hier durch als über San José.

      Hoffe das hilft dir.

      Beste Grüsse
      Marc

      Antworten
        • Marc Tschallener
          Marc Tschallener sagte:

          Hi Mauro,

          no worries. 🙂

          Hab das gelesen. Spannend. Aber abschliessend schon so: Wenn du bereits Pässe gefahren bist in der Schweiz, dann können dich nur noch die generellen Strassenverhältnisse (Löcher) überraschen. Sowie, und das stimmt teilweise schon, die eher rücksichtslosere Fahrweise einiger Ticos. Unfälle passieren auch hier.

          Aber, wie bereits geschrieben; kenne die Strecke gut und fahre sie gerne. Bei höheren Lagen musst du mit Nebel rechnen, doch Höhenkrankheit? Absolut nicht. 🙂

          Alles in allem eine Alternative als über San José zu fahren. Auch irgendwie „romantischer“.

          Viel Spass,
          Marc

          Antworten

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