Du hast dich dazu entschlossen nach Costa Rica zu reisen?

Vielleicht hat dir jemand geraten Costa Rica zu besuchen. Vielleicht hast du im Fernsehen was darüber gesehen. Oder du hast davon gelesen. Vergiss was du bisher über Costa Rica wusstest…

Wir geben dir die ultimativen Insidertipps von Leuten, die es wissen müssen. Wir verraten dir die allerbesten Erlebnisse von 19 Bloggern, die bereits hier waren. Wir verraten dir alles!

Darum haben wir all diesen Bloggern die gleich Frage gestellt: Welchen Tipp würdest du einem Freund für Costa Rica geben?

Tipp #1: Sabine von Ferngeweht

Sabine von FerngewehtWenn Ihr den Nebelwald von Costa Rica in Monteverde besuchen wollt, empfehle ich, auf jeden Fall einen Führer zu buchen, der sich gut in der Natur auskennt. Wer es nicht gewohnt ist, im Blätterdickicht nach kleinen Tieren Ausschau zu halten, wird im Nebelwald nicht viel mehr sehen als grüne Blätter. Erst durch die Hinweise unseres Führers sind wir auf die vielen Frösche und Insekten aufmerksam geworden, die sich an den Blättern und Stämmen der Bäume geschickt getarnt hatten. Auch eine Nachttour durch den Regenwald solltet Ihr nur auf einer geführten Tour unternehmen. Hier stehen ansonsten die Chancen, Tiere zu finden, noch schlechter als bei Tageslicht.

Blog: Ferngeweht

Insekt Costa Rica

© Sabine Olschner

Tipp #2: Karin und Lukas von visittheworld

Lukas und KarinNicht zu viel vornehmen: Costa Rica bietet so viel, dass eine Reise eh nicht ausreicht! Langsam reisen, sich dem Flow der Einheimischen anpassen und einfach ein ander Mal wiederkommen.

Blog: visittheworld

Tipp #3: Elke von Meer Blog

Meer BlogMeine genialste Erfahrung in Costa Rica war eine Canopy-Tour Im Bergnebelwald am Fuße des Rincón de la Vieja. Schwebend durch den Urwald, von Baumkrone zu Baumkrone, die Leichtigkeit des Seins spürend. Anfangs war mir etwas mulmig zumute, so hoch über dem Boden und nur mit einem Haken an einem Seil befestigt zu sein. Doch schon nach dem zweiten Baum machte sich so etwas wie das Tarzangefühl breit. Die ganze Geschichte könnt ihr hier lesen.

Blog: Meer Blog

Tipp #4: Stefan von travelonboards

Fahr auf jeden Fall nach Santa Teresa und verbringe mindestens eine Woche dort.

travelonboardsSanta Teresa ist ein etwa fünf Kilometer langer Strandabschnitt, bestehend aus Playa Santa Teresa, Playa Cocal und Playa Hermosa. An der einen Hauptstraße, die parallel zum Strand verläuft, gibt es alles was der Backpacker/Surfer so braucht: Restaurants, Cafés, unzählige Unterkünfte, Supermärkte und Bars. Das Leben dort ist eine Mischung aus coolem Surfer-Lifestyle und entspannter Chill-Out-Oase für Hippies und Party-Liebhaber. Tagsüber kannst du am Strand abhängen, Surfen gehen oder in einem der kleinen Cafés einen leckeren Kaffee genießen. Zum Sundowner bieten sich die Bars am Playa Santa Teresa an, wer Lust hat bis zum Morgen zu tanzen, der findet mit Sicherheit immer irgendwo sein Glück. Übrigens ist Santa Teresa ein super Spot, um surfen zu lernen.

Santa Teresa ist in den letzten Jahren zu einem beachtlichen Ort angewachsen, allerdings ist es noch nicht so groß, dass einem der Trubel auf die Nerven geht. Wer Lust auf mehr Betrieb hat, der kann in Santa Teresa wohnen, wer die ruhige Variante bevorzugt, der sollte in Playa Hermosa eine Unterkunft suchen. Mein Tip hier ist das Cuesta Arriba, das ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Noch ein kleiner Geheimtip: Wer keine Lust mehr auf die westlich geprägten (und sehr leckeren) Restaurants hat, der kann in Playa Hermosa in einem der lokalen Restaurants essen (direkt vor dem Supermarkt), dort ist das Essen genauso lecker, die Portionen reichlich und der Preis etwas schlanker.

Es gibt in Costa Rica viele tolle Strandorte, und jeder ist auf seine Art speziell, aber Santa Teresa ist etwas ganz Besonderes – Pura Vida!

Blog: travelonboards

Santa Teresa Surfer

© Stefan Heinrich

Santa Teresa Strasse

© Stefan Heinrich

Tipp #5: Robin von Weltreisejunkies

RobinEinen der schönsten Strände findest du in Playa del Carmen an der Westküste. Von dort solltest du unbedingt auch einen Abstecher in das Naturreservat Cabo Blanco machen. Nach ca. einem 2 stündigen Hike (One-Way) kommst du an einen wundervollen einsamen Strand! Es lohnt sich!

Blog: Weltreisejunkies

Strand in Costa Rica

© Robin Ewers | Strand in Cabo Blanco, Costa Rica

Tipp #6: Daniela von Reiseknipse

Daniela ReiseknipseEs gab immer wieder Fragen betreffend Regenzeit und Europäer haben schon beinahe panische Ängste vor Regen in Costa Rica. In Costa Rica gibt es ja keinen Monsum wie beispielsweise in Afrika, was Dauerregen heisst. Sondern ein kurzer, heftiger Schauer in den Abendstunden und ein „Bad“ im warmen Regen, einfach ein tolles Erlebnis … natürlich ist es unpassend zu solchen Zeiten am Strand oder beim Wandern unterwegs zu sein, das ist eigentlich klar. Aber unter einem Dach auf einer Terrasse sitzend – herrlich. Es ist warm, deutlich über 20 Grad, es schüttet, man sitzt im Trockenen in der Hängematte mit einem Buch und einem Minztee (oder Ingwer, oder Grüntee) oder dem leckersten Kaffee. Die Stunden verrinnen, die Zeit wird belanglos … Costa Rica – Ich komme bald wieder.

Am frühen morgen dann ganz zeitig bei Sonnenaufgang die Kamera`s heraus holen, die Sonne, Sprühregen, die Tiere und Vögel erwachen dazu und das ideale Licht zum fotografieren. Satt, grün, glänzend und Mystic pur wenn der Nebel aufsteigt. Die Vogelpracht zeigt sich dabei von Ihrer besten Seite.

Man sollte sich wirklich von dem Vorurteil verabschieden, dass Costa Rica nur von Januar bis April bereisbar sei. Costa Rica lohnt sich das ganze Jahr über.

Blog: Reiseknipse

Regenzeit in Costa Rica

© Daniela Skrzypczak

In den Tropen

© Daniela Skrzypczak

Tipp #7: Lena von Stories I tell

LenaIn Costa Rica fehlt es dir an nichts! Es ist wunderschön, hat Wälder und Strände, Leben und Stille, Einheimische und Reisende, amerikanische Erdnussbutter-M&M’s und deutsches Brot. Das einzige, was mir fehlte in Costa Rica, war, dass es mir an etwas fehlte. Nach über einem Monat in Nicaraguas Abgeschiedenheit überwältigte mich die Costa Ricanische Zivilisation mit ihrem unendlichen Angebot. Der Wechsel vom Hoffen auf Bananen hin zu importierten Zimtschnecken war mir zu groß.

Bis ich Dominicalito entdeckte. Alles was es hier gab, war ein Zeltplatz und eine Welle. Ein Zeltplatz direkt vor der Welle. Viel mehr ist es nicht und viel mehr will es auch gar nicht sein. Kein Hostel, kein Supermarkt, keine Cocktails, keine M&M’s. Schlafen, surfen, sich im Nichts sonnen. Und immernoch nah genug an Dominical, um sich mit dem wichtigsten und ab und an dann doch mal mit einer Zimtschnecke zu versorgen.

Blog: Stories I tell

Dominicalito

© Lena, Stories I tell

Tipp #8: Steffi von A World Kaleidoscope

aworldkoleidoscopeCosta Rica ist sicher! Vor meiner Reise hatte ich mir Zentralamerika als sehr gefährlich vorgestellt und vorsorglich meine Spiegelreflexkamera daheim gelassen. Das habe ich im Nachhinein sehr bereut, denn Costa Rica war eines der sichersten Länder, das ich bis jetzt in Lateinamerika bereist habe. Lediglich im Zentrum von San José sollte man seine Wertsachen nicht unnötig herumzeigen. Auch die costa-ricanischen Busse sind relativ modern und geben das Gepäck oft nur gegen das entsprechende Etikett heraus.

Blog: A World Kaleidoscope

Tipp #9: Feli von Schloss Beispiellos

Schloss BeispiellosLass dich einfach treiben und von der lebensfrohen Art der Ticos mitreißen – Costa Rica ist ein so vielfältiges, einzigartiges und traumhaftes Land, dass du es bestimmt sofort lieben wirst! Nicht entgehen lassen solltest du dir einen Aufenthalt in einem Küstenort der Karibikseite (z.B. Cahuita oder Puerto Viejo)! Die vielen bunten Farben, der sanft schwingende Reggaeton, die pure Lebensfreude und das beeindruckend relaxte Ambiente sind einfach der Wahnsinn und versetzen jeden sofort in Urlaubsstimmung. Unabhängig davon kann ich einen Ausflug nach Tortuguero nur empfehlen – wer schon immer einmal eine Kanutour durch die Mangroven machen und exotische Tiere aus nächster Nähe beobachten wollte, ist hier genau richtig.

Blog: Schloss Beispiellos

Tipp #10: Christoph von „von unterwegs“

von unterwegsBei der Bootfahrt durch die Flussarme und Mangroven des Tortuguero-Nationalparks scheint es unmöglich, dass sich irgendwo dahinter Zivilisation befindet. Aber dann plötzlich poppt das bunte Dorf Tortuguero auf. Mein Tipp: Unbedingt einmal hindurch schlendern. Ich habe dort tolle Menschen getroffen – wie Maurizio, den Schildkrötenschnitzer. Schon seit er ein Kind ist, schnitzt er aus der Frucht der Wilden Mandel kleine Schildkröten und verkauft sie am Straßenrand. Ein beeindruckender Kerl!

Blog: von unterwegs

Tipp #11: Nadine von Planet Hibbel

FrauHibbelMeine Costa Rica Reise war bereits 1994 und es war mein erster Backpacking-Trip oversea. Zu der Zeit war Costa Rica noch sehr ursprünglich und relativ untouristisch. Die Highlights meiner Reise waren Tamarindo Beach an der Westküste und Puerto Viejo an der Ostküste. Damals waren das noch verschlafene Hippie-Dörfchen, an denen nur ein paar Backpacker und Surfer rumhingen. Toll war auch das Dörfchen Fortuna am Fuße des Vulkans Arenal. Der war zu der Zeit leicht aktiv und man konnte ihn mit einem Guide im Dunkeln besteigen. Seine glutroten Lavaströme sind mir unvergessen geblieben. In der Nähe gab es auch heisse Quellen in denen man baden konnte.

Blog: Planet Hibbel

Tipp #12: Janine von Finding Hummingbirds

finding hummingbirdsAuf unserer Reise durch Costa Rica, gab es so viele wunderschöne Momente. Wir beobachteten die tollsten Tierarten, erlebten große und kleine Abenteuer und tauchten in eine traumhaft exotische Welt ein. Und so ist es gar nicht so einfach den besten Tipp für Costa Rica zu geben. Dennoch ist mir ein Tag in ganz besonderer Erinnerung geblieben. Es war in La Fortuna. Nachdem wir uns am  Morgen den noch aktiven Vulkan Arenal anschauten, ging es am Nachmittag zum Horseback Riding. Und ob man es nun wollte oder nicht, hier wurde nicht nur schön hübsch getrabt, sondern galoppiert. Aber wie. Die Gaucho-Cowboys hatten einen Heiden Spaß daran, den Pferden zu zupfeifen, die daraufhin ordentlich Tempo aufnahmen.  Ich gebe zu: Der Spaß war auch auf meiner Seite, denn wir ritten durch eine wunderbare Landschaft (ohne Rücksicht auf Verluste). Unsere Tour führte uns zum wunderschönen 70 m hohen Wasserfall am Cerro Chato. Er endet mitten im Urwald und ist super erfrischend.

Das Horseback Riding, mit Besuch beim Wasserfall, dauerte insgesamt 3 Stunden. Danach entspannten wir unsere ganz schön strapazierten Muskeln (wir waren immerhin Reitanfänger) in den Eco Termales. Das sind natürlich gespeiste Thermalbecken mit Temperaturen zwischen 36 und 42 Grad. Sie befinden sich mitten im Regenwald und sind nicht überdacht. Umso schöner war das Erlebnis als es anfing zu regnen! Unbedingt probieren sollte man in den Eco Termales die herrlichen Cocktails, die eher wie Milchshakes schmecken. Da in die Thermalbecken nur maximal 100 Personen gleichzeitig reingelassen werden, lohnt es sich zu reservieren.

Blog: Finding Hummingbirds

Costa Rica Tipp von Janine

© Janine Sendatzki

Wasserfall in Costa Rica

© Janine Sendatzki

Tipp #13: Martin & Carolin von WE TRAVEL THE WORLD

Martin Caro1. Egal wie heruntergekommen ein Restaurant (Soda) auch aussieht. Wenn es von den Einheimischen gut besucht ist, direkt hin da! Das sind die Besten!

2. Wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist: Es gibt kaum Ortsschilder und der Busfahrer sagt meist nicht, wo man sich befindet. Dem Busfahrer also immer sagen, wo man raus möchte. Oft heißen die Sodas wie der Ort selbst. Das ist ein guter Anhaltspunkt, wenn man wissen möchte wo man ist.

3. Lass‘ dein Autan Mückenschutz aus Deutschland zu Hause. Das einzige was gegen die einheimischen Moskitos hilft ist „Off! – Deep Woods“ und gibt’s vor Ort.

4. Unsere besten Erlebnisse in Costa Rica hatten wir an den abgelegeren Orten. Dorthin zu kommen ist meist mit großen Mühen verbunden, aber es lohnt sich! Absolute Hotspots sind beispielsweise der Corcovado Nationalpark (Link) oder Playa Rajadita (Link).

Blog: WE TRAVEL THE WORLD

Tipp #14: Anita von Travelita

travelitaMein Costa Rica Highlight ereignete sich im Nationalpark Tortuguero. Schon die rund vierstündige Bootsfahrt von Moin nordwärts durch die verzweigten Wasserläufe und das Dschungeldickicht war ein Abenteuer für sich. Zwischendurch erspähten wir Faultiere, Alligatoren und exotische Vögel. Der Höhepunkt ereignete sich jedoch auf einer nächtlichen Erkundungstour am Strand. Der Küstenstreifen im Nationalpark gehört zu den wichtigsten Brutstätten der vom Aussterben bedrohten grünen Meeresschildkröten. Jeweils zwischen Juni und September kommen die Schildkröten zu tausenden zur Eiablage an Land. Dieses Schauspiel im Schutz der Dunkelheit beobachten zu dürfen, ist ein unglaublich berührendes Erlebnis.

Blog: Travelita

Tipp #15: Madlen von puriy

puriyEs ist schon 15 Jahre her, als ich Costa Rica besuchte, ist mir bis heute noch in Erinnerung, dass mich die Hauptstadt San José weniger begeisterte – ich fand die Stadt zu laut und wurde leider auch um meine Geldbörse ärmer. Umso mehr war ich jedoch von der abwechslungsreichen Natur des Landes begeistert. Pura naturaleza – vor allem von einer Vulkanwanderung im Rincon de la Vieja Nationalpark in der Nähe von Liberia. Zuerst wanderten wir im Gebiet Las Pailas zu Wasserfällen durch Nebelwälder, danach erreichten wir die blubbernden Schlammlöcher und streng riechenden, heißen Schwefelquellen. Ein lohnenswerter eintägiger Stopp auch für Leute, die auf dem Weg nach Nicaragua sind, da dies auf der Strecke liegt. (Ich hoffe, der NP ist heute noch genauso schön ;-))

Blog: puriy

Tipp #16: Tim von Universal Traveller

TimCosta Rica sollte auf deiner Bucket List auf gar keinen Fall fehlen. Obwohl es ein recht kleines Land ist, hat es so viel zu bieten.

Meine Tipps für deinen perfekten Costa Rica Urlaub:

  • Probier das lokale Essen, z.B. Gallo Pinto (Reis mit Bohnen) zum Frühstück oder Casado.
  • Mach eine Radtour von Puerto Viejo nach Manzanillo und mache einen Stop bei Punta Uva.
  • Verpasse auf keinen Fall die National Tope, eine Pferdeparade in San José.
  • Entspanne in den Tabacon Hot Springs am Arenal Vulkan.
  • Wenn du vor hast nach Nicaragua zu reisen, überquer die Grenze von Los Chiles mit dem Boot.
  • Wenn du vulkanische Aktivitäten sehen willst, ist der Rincon de la Vieja Nationalpark der richtige Ort für dich. Nach einer langen Wanderung kannst du ins türkisblaue Wasser vom Río Blanco springen

Die beste Art in Costa Rica zu Reisen ist mit einem Geländewagen. Wenn du eher mit einem kleinen Budget unterwegs bist kannst du fast jeden Ort auch super einfach mit dem Bus erreichen.

Blog: Universal Traveller

Tipp #17: Wolfgang von Wander with Wolf

WolfgangIch bin ein großer Fan von Ruinen. Seien es riesige Pyramiden, uralte Tempel oder einst verschollene Siedlungen. Doch gerade historisch interessante Gebäude sind im naturgewaltigen Costa Rica spärlich gesät – deswegen war ich umso erfreuter, dass sich im Städtchen Cartago noch die Überreste einer Kirche befinden. Natürlich ist die Kirche des Apostels Santiago („Ruinas de la Parroquia de Santiago Apóstol“) jetzt kein tausend Jahre alter Dom, der in Trümmern liegt. Aber sie ist ein kleiner magischer Ort inmitten einer wuseligen Stadt. Die Kirche wurde seit ihrem ersten Baubeginn 1575 immer wieder von Beben zerstört und danach erneut aufgebaut – bis zum endgültigen Stopp der Arbeiten 1910, nach dem Santa-Monica-Erdbeben.

Heute stehen noch die gewaltigen Außenmauern, in Inneren des Gotteshauses sind keine hölzernen Altäre mehr zu finden, sondern in einem kleinen Park plätschert ein Brunnen, Gras- und Blumenflächen wurden angelegt, und auf steinernen Bänken sitzen Liebespaare und Familien. Auf einem Schild wird von der Legende berichtet, dass hier einst ein Priester seinen Bruder ermordete – und nun als kopfloser Geist in der Kirche umherwandert und Buße tun muss. In nebligen Nächten könne man den Geist sehen. Doch bei strahlendem Sonnenschein setzt man sich lieber unter die hohen Bäume, betrachtet die bunten Pflanzen, die aus den Säulenfüssen sprießen, und genießt die entspannte Atmosphäre.

Blog: Wander with Wolf

Ruinen in Cartago

© Wolfgang Bürkle

Ruine der Kirche in Cartago

© Wolfgang Bürkle

Tipp #18: Clemens von Anekdotique

clemensMeinem besten Kumpel würde ich raten, er soll sich in Costa Rica einfach ein Auto mieten und sich treiben lassen. Das Land hat eine so unglaubliche Lage, dass man zum Sonnenaufgang die Wellen der Karibik surfen kann und schon nachmittags pünktlich zum Sonnenuntergang die Brecher auf der Pazifikseite erleben kann, wo der Dschungel an manchen Orten bis ans Meer reicht. Und nicht zuletzt dank einer recht guten Infrastruktur ist Costa Rica ein super Land für einen Roadtrip.

Blog: Anekdotique

Dominical Costa Rica

© Clemens Sehi

Tipp #19: Anja von Travel on Toast

AnjaBei meinem Besuch in Costa Rica hat mir gefallen, dass das Land klein und trotzdem so vielfältig ist. So konnte ich in drei Wochen viel sehen – San Jose als Stadt, Vulkane wie den Poas, den Tortuguero Nationalpark, Kaffeeplantagen und die Karibikküste. San Jose hat mir nicht so gut gefallen, mich hat bei Costa Rica vor allem die Natur beeindruckt.

Im Nationalpark haben wir mitten im Dschungel übernachtet. Nachts hörte ich das Geschrei der Brüllaffen, das klang wie das Muhen einer Kuh. Tagsüber fahren wir mit dem Boot über den Fluss, sahen dabei Schlangen, Schmetterlinge und Faultiere.

Blog: Travel on Toast

Wir sagen an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Blogger! Dass so viele von euch mitgemachen, hätten wir nie gedacht! Aber es freut uns natürlich umso mehr.

Da sind wirklich so einige ausgezeichnete Tipps dabei. Echtes Insiderwissen eben und genau das, was man gerne schon vor seiner Reise erfahren möchte.

Und für die Leser haben wir an dieser Stelle noch einige weiterführende Links, passend zu den Tipps:

Jetzt seid ihr dran liebe Leser. Wie lautet euer wichtigsten Tipp für Costa Rica?

Und scheut euch auch nicht diese Tipps bei Facebook, Twitter und Co zu teilen :)

Außerdem: Natürlich findet ihr bei allen Bloggern die mitgemacht haben weitere interessante Artikel über Costa Rica und unzählige weitere Destinationen.

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